Winzige photovoltaische Elemente erreichen hohe Wirkungsgrade

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Der Einsatz von Photovoltaik -die Umwandlung von Sonnenlicht in Strom ist elektrisch auf dem richtigen Weg in Deutschland. Die Branche boomt, mit Wachstumsraten von über 30%. In der Nähe 90% der derzeitigen Silizium-Solarzellen als Halbleiter verwendet werden,
Allerdings ist ein Datensatz mit einem anderen Material hergestellt hat in jüngster Zeit die Aufmerksamkeit der Forscher am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE (Institut für Solare Energiesysteme), eine Solarzelle aus III-V-Halbleiter entwickelt haben, mit denen sie erreicht ein gewisses Maß an Effizienz Rekord in Europa von 35%. Das Element nur 0,031 cm2 und ist aus Materialien von dritten und fünften Spalte des Periodensystems besteht.

Graden über 30% Wirkungsgrad zu erreichen, muß es Solarzellen aus verschiedenen Materialien gestapelt werden. "In Bezug auf unsere Rekordzelle, es ist eine monolithische triple Solarzelle ist", sagt Andreas Bett, Projektleiter am Fraunhofer ISE. "Es besteht aus
Galliumindiumphosphid, Galliumarsenid und Germanium (GaInP / GaAs / Ge) und wird in einem einzigen Prozess hergestellt. Die Verwendung von drei verschiedenen Materialien erhöht die Effizienz der Zelle, die verschiedene Teile des Sonnenspektrums werden in einer solchen Weise umgewandelt
. Diese Art der Zelle Optimale elektrische Energie "und insbesondere seine hohe Effizienz, revet entscheidend für Weltraumforschung Das Unternehmen RWE Space Solar Power in Heilbronn produziert bereits Zellen dieser Art -. Auf Oberflächen mehr
Wichtig - war von einem Prozess des Fraunhofer ISE entwickelt. Die Solarzelle hat auch terrestrische Anwendungen. "Wir legen die winzigen Zellen in Konzentrator-Module FLATCON (TM)", erklärt Gerhard Willeke, Leiter der Abteilung "Solar Cells" hat ISE Institut. "Dank dieser Technologie können wir Photovoltaik-Anlagen mit Wirkungsgraden über 25% zu bekommen."

Von den ersten Demonstrationen der FLATCON Module (TM) und die neuen Zellen werden am Fraunhofer ISE im Rahmen des Bundes-Abteilung Forschungsprojekt der Umwelt (BMU) entwickelt.

Kontakte:
- Dr. Andreas Bett, Fraunhofer ISE - tel: + 49 761 4588 5257, Fax: + 49 761
4588 9275 - e-mail:
andreas.bett@ise.fraunhofer.de
Quellen: Depeche IDW, Pressemitteilung des Fraunhofer ISE,
18 / 02 / 2005
Herausgeber: Nicolas Condette
nicolas.condette@diplomatie.gouv.fr

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