Melting arktische Eis durch den ostasiatischen Verschmutzung Süden begünstigt


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Ein Teil der Feinstaub durch menschliche Aktivität erzeugt, vor allem in Südostasien, würde das Schmelzen des arktischen Eises beitragen. Dorothy Koch von der Columbia University und James Hansen vom Goddard Institute for Space Studies (GISS) wurden gesammelt und versucht atellitaire Bilddaten durch das Modell
globale atmosphärische Zirkulation entwickelt von GISS (General Circulation Model), die Herkunft der Kohlenstoffpartikel über dem Nordpol zu bestimmen.

Leurs travaux, publiés dans le Journal of Geophysical Research, montrent une corrélation entre la fonte, dans le temps et dans l’espace, des glaciers de l’Arctique et les quantités de « suie » produites par l’homme au cours du 20ème siècle. En effet, les particules de suie, lorsqu’elles se déposent sur la glace, favorisent l’absorption de lumière, accélérant le dégel et leur présence dans le ciel nordique altère la météorologie en réchauffant l’air. Le phénomène n’est donc pas seulement la conséquence du réchauffement climatique global.

ein Drittel von Kohlenstoff-Emissionen in Südostasien, ein Drittel der Waldbrände und andere Verbrennungen in der Natur und der Rest der Industrierauch und westliche Automobil Verschmutzung In Bezug auf den Ursprung der Verschmutzung in der Arktis. Und während die Verschmutzung aus Industrieländern in relativ niedrigen Luftströme fließt, eine aus Asien leiht höher ansteigenden Wege, auf die Troposphäre.

LAT 24 / 03 / 05 (Airborne Ruß trägt zum Schmelzen artic, findet Studie)
http://www.nasa.gov/vision/earth/environment/arctic_soot.html


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