Die Kernfusion

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Forschungszusammenarbeit für eine neue Energiequelle: die Kernfusion.

Stichwort: Fusion, nuklear, ITER, Energie, Zukunft, Strom, Wasserstoff-Plasma

Die Kernfusionsforschung ist in großem Maße: Europa hat den nächsten Schritt zur Entscheidung getroffen, den ITER-Fusionsreaktor in Cadarache zu bauen. Zur Unterstützung dieses Projekts schlossen sich Forscher aus dem Forschungszentrum Julich mit den Universitäten Bochum und Düsseldorf zusammen, um das ITER-relevante Plasma Boundary Physics Institute (IPBP) zu gründen. Sie wollen ihre Aktivitäten in diesem Bereich noch genauer miteinander verbinden und ihr vielfältiges Know-how gemeinsam nutzen. Ein erstes Treffen fand Anfang Dezember im Physikzentrum in Bad Honnef statt.

Wegen der drohenden Mangel Energetik, die in diesem Jahrhundert, das Studium und die Entwicklung neuer Energiequellen ist von besonderer Bedeutung passieren könnte. Die Kernfusion, mit dem Ziel, die Mechanismen zu reproduzieren, die auf der Sonne (Fusion von Kernen auftreten
Wasserstoff-Energie enorm befreiend, Kraftstoff ist auch praktisch unerschöpflich), einer der neuen Energiequellen werden könnte.
Die internationale Fusionsforschung hat durch verschiedene experimentelle Einrichtungen, die physikalischen Prinzipien zur Zündung des Fusionsfeuers waren bekannt. Die Forscher müssen jetzt einen Lauf kontinuierlicher Weise ein Fusionskraftwerk zu erreichen, die wirtschaftlich tragfähig ist. Der nächste Schritt in diese Richtung ist die internationale Zusammenarbeit für den Bau des Versuchsreaktors ITER-Fusionsenergie 500 Megawatt vorgesehen.

Dauerbetrieb hängt vor allem von der Fakultät für die Forscher die Belastung der Reaktorwände zu meistern erreichen, so dass sie eine ausreichende Lebensdauer haben. Das Fusionsplasma erreicht in der Tat mehrere Millionen Grad war nahe an den Reaktorwänden.
Forscher in der Kernfusion Forschungszentrums Jülich haben gemeinsam mit den Physiker Plasmen der Ruhr-Universität entschieden - Bochum und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, im Detail zu untersuchen, die Wechselwirkungen zwischen das heiße Plasma und die Wände der
Reaktor, um den Erfolg des ITER-Projekts beizutragen. Die drei Universitäten bündeln damit ihr Know-how und ihre verschiedenen Einrichtungen durch dieses Projekt von der Helmholtz-Gemeinschaft unterstützt zu tragen.

Kontakte:
- Dr. Renee Dillinger - Forschungszentrum Jülich, Jülich 52425 - tel: + 49
2461 4771, Fax: + 49 2461 61 4666 - e-mail:
r.dillinger@fz-juelich.de -
http://www.iter-boundary.de
Quellen: Depeche IDW, Pressemitteilung des Forschungszentrums
Julich, 07 / 12 / 2004
Herausgeber: Nicolas Condette
nicolas.condette@diplomatie.gouv.fr

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