Das Wasserrecht: 3 Artikel


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Wasserrecht: das Wichtigste ist, zu glauben ...

"Wasser, so ist das Leben. Diese Rechnung zielt darauf ab, wir in zehn Jahren insgesamt Qualität Wasser (sic) in der Natur haben. "Minister für Ökologie präsentierte gestern seine Wasserrecht in Kabinett. Und er ist so glücklich, dass er ein rosiges Bild der Auswirkungen malt: "Das wird es uns ermöglichen Flüsse zu haben, die sowohl ökologisch als auch am Leben sind, die reich an Fisch, ein weniger teures Trinkwasser. Und wir können Freizeitaktivitäten wie Schwimmen in unseren Flüssen. "Kein Artikel dieses Gesetzes finden befasst sich ernsthaft um das Problem der diffusen Verschmutzung, wie Nitrate. Für Serge Lepeltier, die Reform der GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) tun wird. Der Verbraucherverband UFC-Que Choisir glaubt, dass das Gesetz das Prinzip der "verunreinigten zahlt" verankert.

Quelle: www.liberation.fr

Die Wasserrechnung Haushalt Bauern und irritierte Umweltschützer
Hervé Kempf

Bill auf dem Wasser durch den Minister für Ökologie und nachhaltige Entwicklung vorgestellt, Serge Lepeltier, dem Ministerrat von 9 März wütend Umweltschützer und Landwirte glücklich.
Die Herausforderung: wie eine gerechte Strafe für die Wasserverschmutzung zu gewährleisten? Die Landwirte sind verantwortlich, durch ihre Einleitungen von Düngemitteln und Pestiziden, die meisten der Verschmutzung von Flüssen und Grundwasser Französisch, aber zahlen nur einen geringen Anteil der Lizenzgebühren an die Wasseragenturen.
Allerdings ist die Wasserqualität nicht verbessert: nach dem Französisch Environment Institute (IFEN), Pestizide sind in 80% der Oberflächenwasserstationen und 57% von denen Wasser U-Bahn, während fast die Hälfte des Territoriums die Konzentration von Nitrat in Wasser übersteigt 40 Milligramm pro Liter - die Gesundheit Grenze von 50 Milligramm. Dies hat die Frankreich fünf Verurteilungen durch den Europäischen Gerichtshof für die Nichteinhaltung der Rechtsvorschriften der Gemeinschaft erworben.
Der Gesetzentwurf schlägt vor, das Wasser-Management-System und ändern Sie die Lizenzregelung neu zu organisieren. Wie es aussieht, arbeitet der Text eine Pflege als eine radikale Veränderung. viele technische Vorschriften Aufzählen, ist es nicht die landwirtschaftliche Welt eilen, die Wahl im Sommer 2004 gemacht bestätigt.
En juillet, Hervé Gaymard, alors ministre de l’agriculture, avait déclaré à Ouest-France que « le premier ministre, confirmant la position du président de la République, a rendu son arbitrage : il n’y aura pas de nouvelle taxe prélevée sur les agriculteurs ».
C’est que l’avant-projet de l’époque envisageait encore d’étendre aux cultures intensives une « redevance élevage », payée par les plus grands éleveurs (les nitrates des eaux sont dus aux déjections des animaux, mais aussi aux engrais répandus sur les cultures).
« Le principe pollueur-payeur restera très largement inappliqué, déplore l’association Eaux et Rivières de Bretagne. Les consommateurs continueront d’assurer 85 % du budget des agences de l’eau, l’agriculture, qui consomme les engrais chimiques et produit les lisiers, n’en supportant que 4 %. »
De son côté, l’association de consommateur UFC-Que Choisir « s’indigne qu’après des années de concertation le gouvernement choisisse la voie de l’immobilisme. L’UFC-Que Choisir demande une refonte totale du système de redevance des agences de l’eau qui doit obliger le pollueur à financer la pollution dont il est l’auteur ».

Die Landschaftspflege
Du côté agricole, la perception est différente. « Ce projet est équilibré, dit Pascal Ferey, pour la FNSEA (Fédération nationale des syndicats d’exploitants agricoles). Il ne pénalise personne mais responsabilise tous les acteurs. » Selon M. Ferey, « il faut reconnaître qu’à côté du principe pollueur-payeur, il y a le principe agriculteur-protecteur », la culture des terres permettant l’entretien des paysages.
Un point de vue confirmé par le député (UMP) Jean-Claude Flory, auteur d’un rapport sur les redevances sur l’eau : « Tout dépend des endroits. Par exemple, en Ardèche, les agriculteurs ne polluent pas, mais jouent au contraire un rôle très positif contre les inondations, en stoppant l’érosion et le ruissellement. »
Ein weiterer Punkt des Projekts erfüllt die Bauern durch die Förderung, Hinweis, die Schaffung kleine Dämme Bewässerung zu erleichtern. Diese Praxis ist ein Synonym für Abfall für Umweltschützer. Der Senat wird beginnen, den Text im April diskutiert.

Quelle: LeMonde.fr

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