Kleine Inseln und die globale Erwärmung


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Kleine Inseln und steigende Meeresspiegel!

Der Klimawandel wird besonders kleinen Inseln beeinträchtigen.

Erwärmung und kleinen Inseln

Die Konferenz über die Zukunft der kleinen Inselstaaten trafen 10 14 im Januar in Mauritius hat einschließlich Boden auf Wege kleinen Inselstaaten stehen vor den unerbittlich steigenden Meere mit dem Klimawandel zu helfen.

« La survie même des Etats insulaires est en question », constate Michel Petit, un expert français.

Die durchschnittliche Meeresspiegel hat bereits cm 10 20 in einem Jahrhundert gestiegen und wird von 2100 von 9 88 bis cm, aufgrund der steigenden Temperaturen und schmelzenden Gletschern und Eiskappen erwartet.

« Quand on dit un mètre en moyenne, il faut multiplier ce chiffre par deux ou trois pour tenir compte des événements exceptionnels, tempêtes ou ouragans », rappelle Jean Jouzel, représentant français au sein du groupe d’experts de l’ONU sur le climat.

Die Inseln, aber Deltas und Küstengebiete sind wahrscheinlich von den Gewässern jeder Sturm oder Hochwasser eingedrungen zu sein. Insgesamt 200 Millionen Menschen bis zum Ende des Jahrhunderts zur Migration gezwungen werden konnte, wurde die Region unbewohnbar, nach dem neuesten Bericht der Experten (2001). Mit angemessenen Schutz könnte ihre Zahl auf 100 Mio. reduziert werden.

Inseln und Klima

A plus long terme, la fonte possible du Groënland inquiète désormais les experts. « La fonte des régions côtières est déjà visible », observe Jean Jouzel. Cette fois, c’est de 4 ou 5 mètres que le niveau des mers pourrait s’élever en 3 ou 4 siècles.

« Si on peut se protéger contre une élévation d’un mètre, je ne vois pas comment on peut se protéger contre 4, voire 5 mètres », ajoute-t-il.



« Même si on stabilisait complètement les concentrations de gaz à effet de serre dans l’atmosphère (dues aux activités humaines), il n’empêche que le niveau de la mer continuera de monter pendant des siècles », rappelle M. Petit.

Die Situation ist schon alarmierend in vielen Inseln: im Februar 2004, 9 die Inseln des Atolls von Tuvalu im Pazifik wurden von riesigen Gezeiten unter Wasser manchmal hoch von 3 Meter. Der höchste Punkt der Inseln ist 4,5 Meter.

« Nous n’avons pas besoin de nouvelles recherches scientifiques sur le phénomène de la montée des eaux, nous y sommes déjà », avait lancé le Premier ministre de Tuvalu Saufatu Sopo’aga.

Diese letzten Gezeiten sind in der Regel zweimal im Jahr zu reproduzieren. Tuvalu kann seine Bevölkerung (11.500 Einwohner) in Neuseeland zu übertragen gezwungen werden.

Isoliert, abhängig von einer Aktivität (wie Tourismus auf den Malediven), kleine Inseln haben nicht die Mittel, den Niederlanden oder in Frankreich (in der Camargue insbesondere bedroht), sich zu verteidigen.

Strände und Erwärmung

Die verheerenden Auswirkungen des Tsunami hat auf natürliche Phänomene, die mangelnde Bereitschaft der Staaten gezeigt. Die Länder auf den Indischen Ozean grenzt hatte keine Warnung System, im Gegensatz zu denen des Pazifik.

Die Bemühungen um den Klimawandel anzupassen sind wahrscheinlich weit über die Mittel von kleinen Inseln zu sein. Die Großzügigkeit durch den Tsunami ausgelöst kann nicht den dramatischen Rückgang der öffentlichen Entwicklungshilfe seit zehn Jahren zu verstecken.

« Les petits Etats insulaires en développement ont vu le montant de l’aide publique au développement diminuer en moyenne de moitié » (de 1994 à 2001), rappelle le rapport préparatoire à la conférence de Maurice.

Mehr: Kleine versunkene Inseln


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