Lagern Sie das Treibhausgas in den tiefen Felsen

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Berlin Technische Universität Wissenschaftler suchen nach Wegen,
Speichern des Gas CO2 Gewächshaus in den Felsen. Wenn fossile Brennstoffe auf jeden Fall von der Erde verschwunden sind, können wir die Gasspeicher als Quelle von Kohlendioxid verwenden.
Von 2005 im Rahmen des Kyoto-Protokolls und den Schutz
Klima, Emission von CO2 muss 25% reduziert werden über
28.
In der Nähe 10000 sind europäische Einrichtungen von diesen Maßnahmen betroffen, darunter 2500 Deutschland. Sind vor allem die Stromversorger betroffen, sondern auch Raffinerien, Kokereien,
Eisen- und Stahlindustrie sowie große Energieverbraucher.
Deutschland ist mit Abstand der größte Produzent von CO2 in Europa. zu
Verringerung der Emissionen von CO2 in der Atmosphäre wurde angenommen, zu speichern
direkten Treibhausgas-U-Bahn.
Prof. Wilhelm Dominik des Instituts für Geowissenschaften der Technischen Universität (TU) Berlin studiert hat dies über entsprechende Speichertechniken und wird unter anderem traditionelle Speicherung von Erdgas. Und im Gegensatz zu Erdgas ist Kohlendioxid nicht brennbar oder explosiv und lässt tragen sicher an Pipelines oder Tanker verwenden. Wenn in tiefen -von Speicherung optimal zwischen 700 und 1200 Meter- Gas flüssig wird und die entsprechenden geologischen Strukturen, entweicht es nicht.
Poröse Gesteine, idealerweise der Sandstein oder Kalkstein sind am besten geeignet für die geologische Speicherung. Die alten Hohlräume von Gas oder Öl sind eine weitere Option für CO2 im Gestein zu speichern.
Entsorgung auf See, der einzige Ort der natürlichen Lagerung CO2 ist heute immer noch weigert, wegen Umweltauflagen.
Das Team von Herrn Dominik analysiert die Eigenschaften der Gesteine ​​im Labor und
simuliert die Interaktion mit der flüssigen Phase. Die Geometrie der Strukturen
geeigneter Gesteinen wird auf der Grundlage von seismischen Daten rekonstruiert, und
die Darstellungen in 3-D werden mit Hilfe von Mathematikern geschaffen
TU zu simulieren und den Fließprozeß zu visualisieren.

Kontakte:
- Prof. Dr. Wilhelm Dominik - Fakultät VI Bauingenieurwesen und Angewandte
Geowissenschaften - tel: + 49 (0) 30 314 25903 - E-Mail:
wilhelm.dominik@tu-berlin.de -
http://www.tu-berlin.de/presse/pi/2004/pi269.htm
Quellen: Depeche IDW, Pressemitteilung vom TU Berlin, 25 / 10 / 2004
Herausgeber: Nicolas Condette, nicolas.condette@diplomatie.gouv.fr

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